Meine Erfahrungen

 

                                                                                                                                                                                                            

 

Zur Biomeditation® kam ich durch die schwere Erkrankung meines jüngsten Sohnes, damals fünf Jahre alt.                                               

Der Kinderarzt diagnostizierte "Purpura Schönlein-Henoch".                                                                                                                  

Seitens der Schulmedizin konnte er keine sinnvolle Therapie ohne große Risiken und Nebenwirkungen empfehlen.                                    

Nach einem Jahr mit regelmäßigen Biomeditationen war mein Sohn komplett geheilt.                                                                              

                                                                                                                                                                                                     

Zur gleichen Zeit war mein eigener Gesundheitszustand so schlecht, dass ich gegen alles kämpfte, was mir Angst machte. Heute nennt man diese Situation "Burn Out". Körperlich, geistig und seelisch befand ich mich auf dem Nullpunkt. Da ich das Glück hatte damals zusammen mit meinem Sohn Sitzungen zu erhalten, konnte ich recht schnell einige körperliche Krankheiten loslassen.                               

                                                                                                                                                                                                           

Während und nach meiner Ausbildung zum Biosens verbesserte sich mein Gesundheitszustand Stück für Stück, so dass ich inzwischen ausgeglichener und entspannter auf die Herausforderungen des Lebens reagiere.                                                                     

 

                                                                                                                                                                                                     

Niemand kann einem anderen den Alltagsstress nehmen oder schön reden, doch die Biomeditation, das "Gesunde Denken" und das       tägliche Arbeiten an sich selbst bringt auf Dauer mehr inneren Frieden und Verständnis für sich und den Nächsten.                            

                                                                                                                                                                                                    

 

 

                 

Eine Erfahrung aus der letzten Zeit:

 

Mein Mann, 68 Jahre alt, fiel am 27.03.2012 von unserem Garagendach.

Bei der Untersuchung im Krankenhaus wurden vier Brüche festgestellt. Das Kreuzbein rechts und links, sowie das Scham- und Sitzbein links.

Da alles glatte Brüche waren, wurde darauf verzichtet operativ einzugreifen und die Brüche mit einer Platte zu verschrauben.

Von Seiten der Ärzte wurde Ihm erklärt, dass er zunächst zwei Wochen glatt auf dem Rücken liegen muß. Danach waren vier Wochen Rollstuhl angesagt mit anschließend sechs wöchiger Bewegung mit Stützen, aber immer noch ohne Belastung. Die Schmerzen wurden auf ca. ein Jahr kalkuliert. Die letzte Kontrolluntersuchung war nach einem halben Jahr vorgesehen.

Der tatsächliche Ablauf verlief durch tägliche Biomeditationen - für die Ärzte unverständlich - völlig anders.

Nach vier Tagen reduzierte mein Mann die Schmerztabletten auf zwei, nach einer Woche auf eine Tablette täglich und nach dem Verlassen des Krankenhauses setzte er die Tabletten vollständig ab.

Alle Spritzen und Einleitungen über Tropf hatte mein Mann bereits bei der Einlieferung abgelehnt.

Die ersten beiden Wochen ruhiges Liegen hielt er ein. Die Zeit im Rollstuhl verkürzte er allerdings von vier auf eine Woche und die Stützen benötigte er auch nur zwei Wochen. Bereits in dieser Zeit betätigte er sich mit leichter Gartenarbeit. Autofahren war in den ersten drei Monaten nach Aussage der Ärzte aufgrund der erwarteten Schmerzen nicht möglich, zur zweiten Nachuntersuchung - nach acht Wochen - fuhr er jedoch bereits allein. Schmerzen traten nur gelegentlich bei unglücklichen Verdrehungen des Rückens auf, die jedoch immer nach einer Biomeditation verschwanden.

Bei der Kontrolluntersuchung nach sechs Wochen wurden die Brüche nur noch abgetastet und abgeklopft, da die Röntgenaufnahmen der vorherigen Untersuchung (nach vier Wochen) schon einen ausgezeichneten Heilungsprozess gezeigt hatten. Mit dieser Untersuchung wurde mein Mann als vollständig geheilt entlassen. Die Ärzte konnten diesen Erfolg, der normalerweise nur bei Kindern im Wachstum mit ca. zwölf Jahren möglich ist, nicht verstehen.